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Buchtipps - Jugendbuch

Chris Vick, Allein auf dem Meer. In dem Buch „Allein auf dem Meer“ von Chris Vick ist die Hauptperson Bill auf einem Segeltörn. Auf einmal zieht ein Orkan auf und die Andorra, so heißt das Schiff, fährt weiter, ist aber irgendwann mittendrin im Orkan. Das Schiff läuft voll mit Wasser und die Crew versucht es zu evakuieren. Bill will noch kurz ein paar Vorräte holen und gerade, als er als letzter noch auf das Rettungsfloss will, reißt die Leine und Bill bleibt auf dem Schiff zurück.

Manfred Theissen, Rot oder Blau. In „Rot oder Blau“ von Manfred Theissen geht es um ein politisches Projekt zweier neunter Klassen der Paul-Klee-Gesamtschule. Eine der beiden Klassen, die 9b, bildet zwei Parteien. Diese stellen jeweils einen Kandidaten zur Wahl und das „Volk“ (die Klassen 9a und 9b) wählt dann den Präsidenten/die Präsidentin.

Rainer Wekwerth, Ghostwalker. Das Buch handelt von einem 17 Jahre alten Jungen namens Jonas. Es spielt in der Zukunft, in der Jonas ein Bote im Internet ist, der Datenpakete sicher ans Ziel bringt. Dies ist aufgrund neuer Techniken zwar möglich, aber auch sehr gefährlich. Für Geld erledigt Jonas diese Botengänge für große Firmen. Eine weitere sehr wichtige Rolle spielt der Charakter Blue. Sie ist die beste Ghostwalkerin der Welt, doch sie verliert einen Teil ihres Gedächtnisses an ein virtuelles Schwert, das Jonas nach Golem City bringen soll.

Blackout: Liebe leuchtet im Dunkeln. In diesem Buch geht es um dunkelhäutige Teenies, die sich durch einen Stromausfall in New York verlieben. Die Liebe ist jedes Mal etwas unterschiedlich und besonders. Zum Beispiel tut sich ein Ex-Paar auf dem langen Weg nach Brooklyn wieder zusammen, in einem anderen Fall entwickeln zwei Mädchen bei der Suche nach einem Foto ihre Gefühle für einander. Aber auch eine Taxifahrt kann sehr romantisch werden…am Ende begegnen sich alle auf einer großen Blockparty in Brooklyn.

Christiane Rittershausen, Mari-Mädchen aus dem Meer. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend, geheimnisvoll und abenteuerlich war. Ich fand die Idee mit den Wasserwelten auch ganz gut. Die Tiere fand ich auch immer eine gute Abwechslung. An manchen Stellen hätte ich mir noch gewünscht, dass sie ein bisschen ausführlicher beschrieben worden wären.

Michael Sieben, Das Jahr in der Box. Paul ist mit seiner alleinerziehenden Mutter von Berlin in das Haus seines verstorbenen Grossvaters gezogen, in ein „ Kaff“ namens Wecker. Er ist 16 Jahre alt und wird in seiner neuen Klasse von Wieland und seiner Clique auf´s Übelste gemobbt.

Das Buch „Ophelia Scale“ ist das beste Buch, das ich je gelesen habe. Das Buch spielt in der Zukunft im Jahr 2134. Es ist ein sehr offenes Ende und ich bin schon so gespannt auf den zweiten und dritten Band, dass ich es kaum aushalten kann. Es ist sehr gut gemacht, da es eine Art Liebesroman ist und da sich die Hauptperson Ophelia Scale zwischen ihrer Liebe und ihren ursprünglichen Plänen entscheiden muss. Es wird gut beschrieben, wie es in der Zukunft aussehen kann und wie sich die Personen fühlen und wie sie sich benehmen.

Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die am Ende auch ein bisschen traurig ist. Es ist spannend und interessant und eines meiner Lieblingsbücher. Ich konnte es nicht mehr weglegen.

Prinzessin Undercover, Enthüllungen. Ich fand das Buch mega, genau wie den ersten Teil. Es hat eine super Mischung aus Spannung, Liebe und Freundschaft.

Prinzessin Undercover. Entscheidungen. Der dritte Band war, wenig überraschend, genauso gut wie die ersten beiden. Das einzige was ich nicht so gut fand war, dass es ein offenes Ende gibt und man sich den Schluss selbst denken muss… Ansonsten ist es sehr zu empfehlen!