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Buchtipps - Kinderbuch

Kirsten Boie, Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte. Ein kleiner Fuchs, dessen Familie nach einem Waldbrand spurlos verschwunden ist, wird nach einigem Zögern von der Rehfamilie aufgenommen. Die anderen Tiere wollten ihn nicht, da ein „Fuchs immer ein Fuchs bleibt“. Blau-Auge, wie der Fuchs genannt wird, gibt sich redlich Mühe, ein Reh zu werden. Als jedoch eine kleine Maus und ein Reh-Bruder spurlos verschwinden, wird ihm die Schuld gegeben.

Ali Sparkes, Die Nachtflüsterer. Das ist ein sehr gelungenes Buch. Eine kleine Gruppe aus Menschen kann etwas Schlimmes verhindern.  Es gibt zwar keinen Superman, aber trotzdem ab und zu unerwartete Hilfe. Am Ende bleibt keine Frage offen und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände!

Marion Archard, Am Ende des Regenwaldes. Das Buch handelt von einem Mädchen namens Daboka, das mit ihrem Volk glücklich im Regenwald lebt. Sie ist sehr glücklich, denn ein großes Fest steht vor der Tür. Doch plötzlich wendet sich alles zum Schlechten. Ein paar Menschen drängen mit riesigen Baggern in den Urwald ein. Für das Volk, das so etwas noch nie gesehen hat, sind es Monster. Sie müssen fliehen und am Ende finden sich Daboka und ihre Schwester in einem großen Dorf wieder.

Kari Ehrhardt, Die unglaublichen Untaten des Bermudadreiecks. Linus hat ein Detektivteam gegründet. Eigentlich besteht das Team nur aus ihm und Undine Elise Helmreich, ein Plastikdinosauriermädchen, aber das macht eigentlich nichts. Es ist nur etwas öde, dass es gar keine Fälle zu lösen gibt. Tja und da gibt es für seinen großen Bruder Lennard nur eine Lösung. Er wird heimlich zum Verbrecherboss und überlegt sich gemeinsam mit zwei Nachbarskindern sensationelle Fälle, die Linus lösen kann.

Anna Woltz, Für immer Alaska.

Ein richtiges Zuhause, mit eigenem Zimmer mit Schreibtisch und einem Schubladenschrank für ihre Malsachen, ein Fußballtor im Garten, Tapeten, Blumen und ein Hausschlüssel, der im Flur hängt, und nur von Ira, Zac und ihren Eltern benutzt werden darf.

Twig lebt mit ihrer Mutter in dem kleinen Städtchen Sidwell. So wie die ganze Stadt umgibt auch Twig ein Geheimnis, das es ihr nahezu unmöglich macht eine Freundin zu haben, denn niemand darf von ihrem großen Bruder und dem Fluch, der auf Twigs Familie lastet, erfahren. Doch das ändert sich schlagartig, als Julia mit ihrer Familie in die Nachbarschaft zieht und sich für Twig endlich die Chance auf ein bisschen Normalität und eine beste Freundin ergibt. Wäre da nur nicht dieses blöde Familiengeheimnis…

Ein Altersheim als neues Zuhause ist überhaupt nicht cool, findet Max, auch wenn das Gebäude mal eine echte Ritterburg war. Aber um einem Einbrecher das Handwerk zu legen, freundet sich Max mit Horst, Kilian und Vera an, den drei tatkräftigen Senioren von Tisch 7.