Buchtipps - Romane

Jules Verne, Zwei Jahre Ferien. Vierzehn Schüler des Chairman-Internats wollen in den anstehenden Ferien Neuseeland umrunden. Als am Vorabend der Reise die Taue, mit denen das Schiff am Hafen befestigt war, sich lösen, und die Jungen ganz allein auf die offene See mitten in einen Sturm hineingetrieben werden, ahnen sie noch nichts von den großen…
Ijoma Mangold, Das deutsche Krokodil. Ijoma Mangold ist Literaturkritiker bei der „ ZEIT“. Er ist aufgewachsen als Sohn eines nigerianischen Chirurgen, den seine Mutter in Heidelberg kennengelernt hatte. Er wuchs ohne den Vater auf. Dessen 2. Familie lernte er erst als 22- jähriger in Nigeria kennen. Seine Mutter, die aus Schlesien stammte, war…
Jocelyne Saucier, Niemals ohne sie. Mit Mats beginnt dieser Roman, der Jüngste von 21 Geschwistern. Es ist das Jahr 1995 und der Vater  soll bei einem Kongress einen Preis als Erzsucher des Jahres erhalten. Die gesamte Familie Cardinal ist versammelt, das erste Mal seit vielen Jahren. Mats ist verwirrt. Seit der Vater 1944 ein großes…
Janna Steenfatt, Die Überflüssigkeit der Dinge. Ina hat Germanistik und Philosophie studiert und weiß jetzt nichts mit sich anzufangen. Ziellos treibt sie durch den Tag. Als ihre Mutter, eine ehemals erfolgreiche äußerst egozentrische Schauspielerin im Sterben liegt, kann sie ihr mit Hilfe von viel Alkohol den Namen ihres Vaters entlocken und…
Jenny Bünnig, Meine fremde Freundin. Josephine zieht zu Fuß durchs Ruhrgebiet. Seit sich ihre Herzensfreundin umgebracht hat, kann sie nicht mehr in geschlossenen Räumen schlafen. Außer dem Zelt schleppt sie im Rucksack auch eine Menge Probleme mit. Wir erfahren, was vorher war, und lernen Menschen kennen, denen sie begegnet. Dabei zeigt…
Meinen Balkon und Amélie Nothomb, mehr braucht es diesen Sommer vielleicht gar nicht. Schon vor ein paar Jahren las ich mit großer Begeisterung ihren autobiografischen Roman „Mit Staunen und Zittern“, aber mit „Metaphysik der Röhren“ und „Der Professor“ hat sie mich nun endgültig gepackt und ich habe fest vor alle ihre Bücher zu lesen. Ich möchte…
Sasha Filipenko, Rote Kreuze. Tatjana Alexejewna ist über neunzig und vergesslich, sehr vergesslich. Zur Orientierung, dass sie wenigstens nicht vergisst wo sie lebt, malt sie rote Kreuze an die Wohnungstüren. Als Alexander nach einem schweren Schicksalsschlag sein Leben neu ordnen muss und in dasselbe Haus einzieht, ist er zunächst…
Adeline Dieudonne, Das wirkliche Leben. Eine Reihenhaussiedlung, Vater, Mutter und zwei Kinder – eigentlich eine ganz normale Familie. Aber normal ist im Leben dieser Familie nichts. Der Vater, den die 10-jährige Ich-Erzählerin als Koloss beschreibt, erdrückt seine Familie seelisch und körperlich. Aber sie versucht, sich nicht zum Opfer…
Mangold, Ijoma, Das deutsche Krokodil. Ijoma Mangold ist Literaturkritiker bei der „ ZEIT“. Er ist aufgewachsen als Sohn eines nigerianischen Chirurgen, den seine Mutter in Heidelberg kennengelernt hatte. Er wuchs ohne den Vater auf. Dessen 2. Familie lernte er erst als 22- jähriger in Nigeria kennen. Seine Mutter, die aus Schlesien stammte, war…
Mario Vargas Llosa, Harte Jahre. Im vorliegenden Buch beschreibt Llosa eine entscheidende Episode der Geschichte Guatemalas, die symptomatisch für die Geschichte Südamerikas ist. Im Jahr 1954 war Präsident Jacobo Arbenz an der Macht.Er war ein liberaler, integrer Politiker. Ausgelöst durch Fake-News der US Regierung und eines mächtigen Konzerns,…

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