Carmen Schneider empfiehlt:
Cecilia Rabess, Alles gut. Jess bekommt nach ihrem Studium einen begehrten Job bei Goldmann Sachs in New York. Allerdings wird sie dort als einzige Frau und einzige Schwarze nicht ernstgenommen, auch nicht von ihrem ehemaligen Kommilitonen Josh, der ihr schon auf der Uni mit seinen reaktionären Ansichten auf die Nerven gegangen ist. Mit der Zeit kommen sich Jess und Josh jedoch immer näher und müssen dabei beide feststellen, dass sie dem anderen in der Vergangenheit mit reichlichen Vorurteilen begegnet sind. Es ist die alte Geschichte von Gegensätzen, die sich anziehen, Erfahrungen auf denen der andere keinen Zugriff hat - und zugleich ein Plädoyer für Toleranz, Neugierde und dafür, miteinander im Gespräch zu bleiben.
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