Carmen Schneider empfiehlt:

Bret Easton Ellis, The Shards. Bret ist 17, wohnt in den Hollywood Hills und seine schwerste Entscheidung scheint zu sein, sich zwischen dem Jaguar und dem Porsche für den Schulweg zu entscheiden. Als jedoch ein neuer Mitschüler an die Schule kommt und ein Serienmörder beginnt, in der Stadt sein Unwesen zu treiben, beginnt Bret dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. 
Wie auch in vorhergehenden Romanen wie "American Psycho" und "Unter Null" schafft Bret Easton Ellis auch in "The Shards" eine fatalistische Stimmung, geprägt von Luxus, Drogen, dem Gefühl von Isolation und Sinnlosigkeit, die sich mit plötzlicher Spannung abwechselt. 
Wer noch einen guten Thriller für den Herbst sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. 
 


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