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Elke Reinsch empfiehlt:

Marilynne Robinson, Gilead. In „Gilead",einer kleinen Stadt in Amerikas Mittlerem Westen, schreibt John Ames, ein Pastor, der alt und krank ist, einen Brief über sein Leben an seinen 7jährigen Sohn. Er wird diesen Sohn nicht mehr aufwachsen sehen. So ist dieser Brief ein Vermächtnis an seinen erwachsenen Sohn.
Mit kraftvoller Sprache und zutiefst menschlich beschreibt Robinson das Leben dieses besonderen Menschen.
In „Zuhause“ kommt der „verlorene Sohn" von Reverend Robert Boughten nach langen Jahren des Herumirrens nach Gilead zurück, wo sich seine Schwester Glory um den sterbenden Vater kümmert. Jack war trotz allem Kummer, den der Vater sich um ihn gemacht hat, sein Lieblingssohn. Glory versteht es, ihrem „fremden“ Bruder, freundlich und respektvoll zu begegnen und hilft ihm, sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen. 
Der dritte Band: „Lila“ ist nach der jungen Frau von Pastor John Ames benannt. Sie ist in mehr als prekären Umständen aufgewachsen und zufällig in Gilead gestrandet. Sie hat die Predigten von John Ames besucht und nach und nach haben sich die beiden sehr unterschiedlichen Menschen ineinander verliebt. In diesem Teil der Trilogie erfahren wir die Geschehnisse aus ihrer Sicht, die mehr oder weniger auf der Straße aufgewachsen ist.

Robinson hat für ihre wunderbaren Romane alle wichtigen Literaturpreise Amerikas gewonnen. Ihr bekanntester Bewunderer und Leser ist Barack Obama.

Roman
Einband: kartoniertes Buch
EAN: 9783596034468
11,00 €inkl. MwSt.

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Kategorie: Romane