Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:

Charles Lewinsky, Täuschend echt. Was bedeutet Schreiben im Zeitalter von KI?
Diese Frage stellt der Roman, in dem ein arbeitsloser Werbetexter auf die Idee kommt, die KI für sich zu nutzen und mit ihr einen zu Herzen gehenden Roman verfasst, der so erfolgreich ist, dass Denis Scheck die „afghanische Autorin“ zu einem Interview bittet. Aber die existiert ja nicht….
Das Spannende an diesem leicht zu lesenden, oft sehr ironischen Roman ist, dass der Leser sozusagen live dabei ist, wie er entsteht, mit welchen Angaben der „Autor“ die KI füttern muss, dass das Gewünschte heraus kommt, und selbst entscheiden kann, ob er die mit ChatGPT generierten Passagen (die kursiv gedruckt sind) von „richtiger“ Literatur unterscheiden könnte.

 


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