Nina Schweikert empfiehlt:

Der Ex-Häftling Sentaro stellt nicht ganz unvoreingenommen die alte Tokue als Küchenhilfe in seinem Imbiss ein, die ihm zeigt, wie man schmackhafte Bohnenpaste zubereitet. Wakana, ein Schulmädchen, gehört schon bald zur Stammkundschaft, was aber nicht nur an den plötzlich so viel köstlicheren Dorayaki liegt, sondern auch an den zwei so unterschiedlichen Menschen, die sie zusammen herstellen. Schon bald entwickelt sich eine sehr zarte und berührende Freundschaft zwischen den dreien.

Wieder ein wunderbar feiner, etwas melancholischer, japanischer Roman ganz nach meinem Geschmack. Schon allein die Beschreibungen der japanischen Süßwaren sind ein Genuss.


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