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Tanja Schreiber empfiehlt:

Laurent Petitmangin, Was es braucht in der Nacht. Nach dem frühen Tod der Mutter, ist ein Vater gezwungen, seine beiden Söhne allein großzuziehen. Während Gillou, der jüngere der beiden, sich langsam auf seinen eigenen Weg macht, ein erfolgreiches Leben zu führen, entfernt sich sein großer Bruder Fus immer mehr von der Familie, verschlechtert sich in der Schule und driftet schließlich in die rechte Szene ab. Das Ganze kann nicht anders als in einer Tragödie enden und der Vater sieht sich letztlich mit der Frage konfrontiert, wo er in seiner Erziehung versagt haben könnte.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Vaters. So erhält der Leser vor allem einen Einblick in dessen Innenleben, seine Selbstzweifel und seinen Kampf zwischen dem was er für richtig hält und seiner Liebe zu seinem Sohn. Ein bewegender, fesselnder und sehr intensiver Roman, der zudem mehr als aktuell ist.
 

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Kategorie: Romane