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Maine 1962: Joes Familie kommt wie jedes Jahr aus Nova Scotia, um im Sommer als Wanderarbeiter Blaubeeren zu pflücken, als eines Tages die vierjährige Ruthie plötzlich vom Feldrand verschwindet. Joe ist der letzte, der seine kleine Schwester gesehen hat. Ihr rätselhaftes Verschwinden verfolgt die Familie lange Zeit und vor allem Joe hat sehr damit zu kämpfen. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Schwester wiederzusehen.
Zeitgleich wächst in Maine die kleine Norma in einem wohlbehüteten Elternhaus auf. Doch je älter das Mädchen wird, umso mehr hat sie das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt und ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Sie setzt alles daran, das Geheimnis zu lüften.
Amanda Peters erzählt in ihrem Roman abwechselnd aus den Perspektiven von Joe und Norma. Ein ruhiges, berührendes Debüt über Familie,Zusammenhalt, Zugehörigkeit, Verlust, Liebe und Hoffnung.


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