Ulrich Schlote empfiehlt:

Der Roman schildert Aufstieg und Herrschaft des römischen Kaisers Augustus von 44 v. Chr.bis zu seinem Tod 14 n.Chr. in lauter fiktiven Dokumenten – Briefen, Berichten, Senatsprotokollen, Tagebuchausschnitten – aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der vielen beteiligten Akteure und Beobachter. Der Leser betrachtet so das Geschehen eher aus der Distanz, die Personen und ihre Motive werden aber durchaus plastisch. Außer Augustus gehören dazu z.B. Caesar, Cicero, Mark Anton, Kleopatra, Horaz, Vergil, Maecenas und viele andere , auch einfache Leute aus dem Volk. Man erhält einen nachdrücklichen Eindruck, wie es damals im „Goldenen Zeitalter“ in Rom zuging, nämlich zeitweise wie in einer Schlangengrube. Es geht um Macht und darum, was die Macht mit den Menschen anfängt.


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