Ulrich Schlote empfiehlt:

Max Scharnigg, Der restliche Sommer. Für vier jüngere Menschen, die miteinander verbandelt sind oder waren, ändert sich durch einschneidende Ereignisse etwas Entscheidendes, sodass „der restliche Sommer“ ganz anders sein wird als erwartet. Nur wie?

Scharnigg zeichnet sehr differenzierte Charaktere, hat einen originellen Blick auf Personen und Situationen, den er wunderbar formulieren kann (siehe die kleine Liebesszene S. 10/11), und lässt Platz für die Phantasie.