Elke Reinsch empfiehlt:
Viktor E. Frankl, Über den Sinn des Lebens. Der Autor war als Jude in drei KZs inhaftiert und hat die grausamste Seite des Lebens kennengelernt. Er war Psychiater und Therapeut und hat 1946 die vorliegenden drei Vorträge gehalten. In diesen versucht Frankl darzulegen, dass jeder Mensch, da wo er steht, seinem Leben einen Sinn geben kann. Er spricht vom „ Auch anders können.
„Das Schicksal, das uns widerfährt, lässt sich auf jeden Fall gestalten - So oder so.“
Das belegt er mit etlichen, sehr lebendigen Beispielen aus seinem unglaublich reichhaltigen Leben. Seine Bücher sind in 50 Sprachen übersetzt worden.
Die Lektüre dieses Buches hat mich stark beeindruckt.
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