Nina Schweikert empfiehlt:
Es fiel mir schwer das Buch zu Ende zu lesen. Nicht nur, weil ich die unheilbar an Krebs erkrankte und sehr eigensinnige Karla nicht loslassen konnte, sondern auch weil mir alle Personen im Buch innerhalb kürzester Zeit so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich am liebsten ins Buch geschlüpft wäre. Fred, ein etwas unbeholfener Mann, alleinerziehender Vater und Neuling als Sterbebegleiter, sein 13jähriger Sohn Phil, der von Karla einen Auftrag erhält, den er bis zum Schluss gewissenhaft durchführt, aber natürlich auch Hausmeister Klaffki und die anderen.
Ein sehr berührender und auch humorvoller Roman über die Entfaltung einer Vater-Sohn-Beziehung, über das Sterben und das Leben mit all seinen Facetten.
Sehr empfehlenswert!
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