Nina Schweikert empfiehlt:
Jules und seine zwei Geschwister verlieren bei einem tragischen Unfall ihre Eltern. Voneinander getrennt wachsen sie alle im selben Internat auf, haben aber kaum noch etwas miteinander zu tun. Vor allem der verträumte und nachdenkliche Jules leidet unter dieser Situation. Allein bei seiner unergründlichen Freundin Alva, mit der er sich das gemeinsame Interesse an Literatur und Musik teilt, findet er Trost und Zuspruch und auch noch etwas anderes, was die beiden eine lange Zeit miteinander verbindet.
Dieser Entwicklungsroman erzählt schnörkelos und berührend vom Loslassen und Wiederfinden und über das Leben, das manchmal sehr weh tun kann, aber trotz allem auch seine schönen und glücklichen Seiten hat.
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