Ulrich Schlote empfiehlt:
Esther Kinsky, Hain. Kein Dogenpalast, kein Schiefer Turm, keine Spanische Treppe - wir erleben hier ein untouristisches, abseitiges Italien, noch dazu in einer ganz unitalienischen Jahreszeit. Zweimal hat die Erzählerin sich jeweils im Januar in den Süden aufgemacht, einmal in die Berge östlich von Rom, dann in die flache Gegend südlich des Po-Deltas. Was sie in diesen Landschaften mit allen Sinnen wahrnimmt, bringt sie zur Sprache, deren Reichtum sie bis zu eigenen Wortbildungen ausschöpft.
Ein Buch für Menschen, die das ganze Italien und die deutsche Sprache lieben.
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