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Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
William Sidis, den „Wunderjungen von Harvard“ hat es wirklich gegeben. Seine Eltern, beide hochbegabte Wissenschaftler wollten, bestrebt durch den Ehrgeiz mit Bildung die Welt zu verbessern, Anfang des 20. Jahrhunderts beweisen, dass in jedem Kind
Elke Reinsch empfiehlt:
In verschiedenen Facetten behandelt Morrison immer wieder das Thema Rassentrennung bzw. – Hass. Diesmal bekommt eine relative hellhäutige Frau ein nachtschwarzes Baby woraufhin ihr Mann sie verlässt. Sweetness, die Mutter, hält innerlich Distanz zu
Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
Die 40-jährige Katharina erlebt einen Wochenendtag im ganz normalen Familienchaos. Die Tochter pubertiert und hat ADHS, der Sohn die erste Freundin, der Mann ist in Berlin auf einer Betriebsfeier und sowieso nie da, der transsexuelle Nachbar verliert
Tanja Schreiber empfiehlt:
In einem abgelegenen Dorf in den Alpen verschwindet einen Tag vor Weihnachten ein Mädchen spurlos. Der für den Fall abgestellte, skrupellose Sonderermittler Vogel ist von Beginn an von einem Verbrechen überzeugt und bereit alles zu geben, um einen
Ulrich Schlote empfiehlt:
Maman ist extravagant, trägt jeden Tag einen anderen Namen und versteht das Leben als ständiges Fest. Papa liegt ihr zu Füßen, erfüllt ihr jeden Wunsch und ihr Sohn, kaum dass er laufen kann, spielt das schöne Spiel mit. Eine glückliche und verrückte
Ulrich Schlote empfiehlt:
„Der Sonnenschein begrüßte ihre Nacktheit, er befreite ihr Tun von der Verschwiegenheit, obwohl es zutiefst geheim war.“ Für das Dienstmädchen Jane ist dieser Märzsonntag im Jahr 1924 ein außerordentlicher Tag. Paul, der einzig verbliebene Sohn der
Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
oder: Eine Liebe in Zeiten des Krieges. Der Roman schildert die Beziehung zwischen Mary, verwöhnter Tochter aus gutem Hause, die den Krieg zunächst nur als Spiel betrachtet und unbedingt mitspielen will, und dem Restaurator Alistair, der sich aus
Tanja Schreiber empfiehlt:
Alles beginnt mit dem Verschwinden von Annette Wetre, der Tochter einer Kommunalpolitikerin. Als auf dem hermetisch abgeriegelten Gelände einer christlichen Sekte auch noch fünf Männer ermordet werden, wird schnell klar, dass es sich nicht um einen
Ulrich Schlote emfiehlt:
„Why whatever is, is right and why we still can improve it?“ heißt die mit einer Million dotierte Preisfrage, deretwegen der Tübinger Rhetorikprofessor Kraft sich in Stanford aufhält. Er braucht das Geld dringend, um seine Scheidung zu finanzieren
Elke Reinsch empfiehlt:
Der neue Roman von Christoph Hein ist in seiner gut recherchierten Geschichtsfülle von den 1920iger Jahren bis ca. 2010, ein, meiner Meinung nach, gut gelungenes, spannendes Lesevergnügen. Ein junges Paar flieht vor den Schlägertrupps der Nazis in
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