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Romane
Ulrich Schlote empfiehlt:
Kai Wieland, Amerika. Ein erstaunlicher Erstlingsroman über ein absterbendes Dorf im Murrhardter Wald, seine Bewohner und deren Erinnerungen,Träume und Illusionen. Der Autor ist zu überraschenden Sätzen fähig und zeichnet differenzierte Charaktere.
Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
Chris Kraus, Das kalte Blut. Üppiger Roman über zwei baltische Brüder, die die gleiche Frau lieben und auf vielfältige Weise in die Geschehnisse des 20. Jahrhunderts verflochten sind. Der Leser erfährt, dass man sowohl für die Nazis als auch für den
Elke Reinsch empfiehlt:
Clemens Meyer, Die stillen Trabanten. Die Erzählungen von Clemens Meyerbeleuchten (im wahrsten Sinne des Wortes) diejenigen Menschen der Gesellschaft, die gemeinhin nicht im Licht stehen und zu den Einsamen gehören. Da ist zum Beispiel ein
Elke Reinsch empfiehlt:
Ferdinand von Schirach, Strafe. Der Autor, der selber Strafverteidiger war, hat eine Trilogie mit Erzählungen, die im Gerichtsalltag vorkommen, geschrieben. Der erste Band hieß: Verbrechen, der zweite: Schuld und der dritte: Strafe. Man kann die
Ulrich Schlote empfiehlt:
Maxim Biller, Sechs Koffer. Aus fünf oder sechs Perspektiven (Die Experten sind sich da nicht ganz einig) wird hier erzählt, wie es der jüdischen Familie Biller während des kalten Krieges in Moskau und Prag, später dann im Westen ergangen ist. Der
Nina Schweikert empfiehlt:
Matt Haig, Wie man die Zeit anhält. Tom Hazart wurde mit einer sehr seltenen Veranlagung geboren. Er altert nur sehr langsam und lebt viel länger als normale Menschen. Deshalb sieht er mit über 400 Jahren zwar aus wie ein vierzigjähriger Mann, hat
Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
Thomas Hürlimann, Heimkehr. „Ich erzähle eine einfache, uralte Geschichte vom verlorenen Sohn, der heimkehrt zum verlorenen Vater“ schreibt der Autor über seinen Roman. Aber einfach ist in diesem Schelmenroman nichts. Heinrich Übel, der Sohn eines
Nina Schweikert empfiehlt:
Donatella di Pietrantonio, Arminuta. Arminuta, "Die Zurückgekommene", wie sie genannt wird, wird mit 13 Jahren aus ihrem wohlbehüteten Leben bei Adoptiveltern herausgerissen. In einem abgelegenen Dorf in den Abruzzen wird sie von ihrer ihr
Tanja Schreiber empfiehlt:
Jean-Philippe Blondel, Ein Winter in Paris. Victor zieht für sein Studium von der Provinz nach Paris. Doch das Studium erweist sich schwerer als erwartet, Victor fühlt sich einsam und unsichtbar. Außer zu dem jüngeren Matthieu hat er mit keinem
Katrin Schlote-Korthals empfiehlt:
Minna Ryrtisalo, Lempi. Der Roman der finnischen Autorin beschreibt die Figur seiner so an- wie abwesenden Hauptperson aus 3 Perspektiven: aus der ihres Mannes, der unbeschwerte Liebe beschreibt, der ihrer Magd, die von starker Eifersucht geprägt ist
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